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Hengeler Mueller erreicht für Deutsche ReGas Genehmigung zu dauerhaftem Betrieb des Energie-Terminals „Deutsche Ostsee“ | Hengeler Mueller News

Hengeler Mueller erreicht für Deutsche ReGas Genehmigung zu dauerhaftem Betrieb des Energie-Terminals „Deutsche Ostsee“

Deutsche ReGas hat am 20. März 2026 die Genehmigung des Staatlichen Amtes für Landwirtschaft und Umwelt Vorpommern (StALU) für den dauerhaften Betrieb des Energie-Terminals „Deutsche Ostsee“ auf Rügen erhalten. Das Energie-Terminal „Deutsche Ostsee“ kann mit dieser Änderungsgenehmigung dauerhaft mit schiffseigenen Generatoren betrieben werden und zur Versorgungssicherheit in Deutschland und Europa beitragen. Das Energie-Terminal in Mukran und das zuvor von Deutsche ReGas realisierte LNG-Terminal in Lubmin sind die ersten und einzigen privat finanzierten, schwimmenden Flüssiggas-Terminals in Deutschland.

In der aktuellen Heizperiode wurden seit Oktober 2025 über das Energie-Terminal „Deutsche Ostsee“ rund 21 TWh in das deutsche Ferngasnetz eingespeist. Damit ist das Energie-Terminal als einziger Standort im Osten Deutschlands der mit Abstand größte Einspeisepunkt für Flüssiggas in Deutschland.

Hengeler Mueller hat Deutsche ReGas umfassend im Änderungsgenehmigungsverfahren beraten und vertreten.

 

Hengeler Mueller-Team für Deutsche ReGas

Öffentliches Wirtschaftsrecht/Umweltrecht/Regulierung: Dr. Jan Bonhage (Berlin), Dr. Michael Schramm (Düsseldorf, beide Partner), Dr. Kevin Marschhäuser, Dr. Ursula Dahmen (beide Associates, beide Berlin).

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